Freiburg ist ein sehr frühes, wenn nicht das frühste Beispiel einer planmäßigen fürstlichen Stadtgründung des Hochmittelalters. Die Gründung der Zähringer war in vielerlei Hinsicht zukunftsweisend, herausragend sind die den Bürgern zugestandenen Freiheiten und Rechte. Noch heute zeugen zahlreiche Baudenkmäler wie das Münster, die Gerichtslaube, das Haus zum Walfisch oder die Bächle vom mittelalterlichen Freiburg. Grund genug sich in einer Vortragsreihe eingehend mit dieser »Blütezeit« der Stadtgeschichte zu befassen.

Ausgehend von zehn ausgewählten Ereignissen der Freiburger Geschichte des Mittelalters soll diese ferne, für die Stadt aber entscheidende Epoche im Rahmen einer zehn Abende umfassenden Vortragsreihe lebendig werden. Obwohl die Freiburger Altstadt zum größten Teil am 27. November 1944 unterging, zeugen heute noch zahlreiche eindrucksvolle Baudenkmäler und Überreste vom mittelalterlichen Freiburg. Das thematische Spektrum reicht dabei von den Anfängen der zähringischen Stadtgründung im sogenannten Investiturstreit bis zum Ende des Mittelalters, als der monumentale Bau des gotischen Münsters seinen Abschluss fand.

Die von einschlägig ausgewiesenen Referentinnen und Referenten getragene Vortragsreihe wird gemeinsam von der Abteilung Landesgeschichte des Historischen Seminars der Universität Freiburg, vom Breisgau-Geschichtsverein Schau-ins-Land e.V., vom Alemannischen Institut Freiburg i. Br. e.V., vom Landesverein Badische Heimat e.V., vom Freiburger Münsterbauverein e.V. und vom Stadtarchiv Freiburg veranstaltet.

Alle Vorträge finden im Audimax der Universität Freiburg, statt.

Der Eintritt ist frei. Anmeldung ist nicht erforderlich.

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