Nachdem sich die ersten Vortragsreihen 2012/13 und 2014/15 besonderen Daten der Stadtgeschichte gewidmet haben, wird in Weiterführung der erneut sehr erfolgreichen Vortragsreihe 2016/17, die anhand von Personen dem Leben im mittelalterlichen Freiburg gewidmet war, nun die Neuzeit in den Blick genommen.

Beispielhaft stehen dabei der Kartograf Martin Waldseemüller, die Ursuline Euphemia Dorer, der Verleger Bartholomä Herder, der Politiker Karl von Rotteck, die Dermatologin Bertha Ottenstein und andere für ihre soziale Gruppe, ihren Beruf oder für Institutionen, deren Alltag, Aufgaben und Umfeld dargestellt werden.

Das thematische Spektrum der zehn Abende umfassenden Vortragsreihe beleuchtet somit den Humanismus genauso wie Architektur, Kunst und Wissenschaft, außerdem die Kirche, das Schulwesen, die Wohlfahrtspflege sowie nicht zuletzt auch den Widerstand im Nationalsozialismus.

Information zu den vorangegangen Vortragsreihen „Freiburgs Geschichte im Mittelalter”, „Freiburgs Geschichte in der Neuzeit” und „Leben im mittelalterlichen Freiburg” können Sie auf deren Internetseiten finden.

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